Willkommen, Gast. Bitte Einloggen.
YaBB - Yet another Bulletin Board
14.12.2018 um 04:22:23
News: Neuanmeldung ins Forum muss über den Forumsbetreiber laufen. Bitte per Mail anfordern.
Home Hilfe Suchen Einloggen


Seiten: 1
Thema versenden Drucken
Tanken in Huxfeld (Gelesen: 215 mal)
harald schuessler
Senior Member
****


Ich steh auf
170er...

Beiträge: 318
Geschlecht: male
Tanken in Huxfeld
05.12.2018 um 09:16:32
 
Liebe 170er-Freunde,
 
zum Autofahren – gehört auch das Tanken.  
Wie war das damals?
 
Ut oole tieden – 1980, Tanken in Huxfeld.  
Eine Erinnerung an Ernst.  
 
Es grüßt Euch Harald Schüßler
zum Seitenanfang
 
E-Mail   IP gespeichert
wgoeold
Senior Member
****


170S 1950 RHD

Beiträge: 94
Geschlecht: male
Re: Tanken in Huxfeld
Antworten #1 - 05.12.2018 um 10:02:34
 
Hallo Harald,
 
schöne Geschichte aus vergangenen Zeiten. Ich habe noch ein Bild einer alten Tankstelle die ganz in der Nähe meines Wohnortes liegt. Die Tankstelle ist schon lange nicht mehr in Betrieb, aber es ist noch eine KfZ-Werkstatt. Der Besitzer hat einen Bremsprüfstand unter dem Dach installiert. Der MG im Hintergrund wird seit 30 Jahren an jedem Arbeitstag aus der Werkstatt morgens heraus- und abends wieder hineingefahren. Zum Restaurieren hat es bisher nie gereicht. Er hofft auf die Rente, dann kann er es hoffentlich angehen.
 
Grüße
Werner
zum Seitenanfang
 

Grüße Werner
E-Mail   IP gespeichert
Hesse
Senior Member
****


Ich steh auf
170er...

Beiträge: 139
Geschlecht: male
Re: Tanken in Huxfeld
Antworten #2 - 06.12.2018 um 19:10:16
 
Hallo Harald,
schöne Geschichte aus der alten Zeit. Vieles sah man damals nicht so eng. In unserer kleinen Ortstankstelle war das auch so. Im Winter heizte man mit Altöl, schwarzer Qualm stieg dann aus dem Schornstein empor. Es stank zum Himmel. Unser Tankwart betankte auch sich selbst, allerdings mit Hochgeistigem. Gemeint sind damit aber keine Werkstatt-Handbücher. Er ähnelte Curd Jürgens, so flogen ihm die Herzen der Bauersfrauen massenweise zu. Er hatte einen Gesellen, der nur knapp die 100er Grenze im Lebensalter verfehlte und vor Gesundheit strotzte. Er lästerte oft über moderne Ängste: Das Motorenöl sei ihm ins Gesicht getropft und das sei gut gewesen für seine Haut. Beim Ausblasen der Bremstrommeln habe er immer tief eingeatmet, und das habe seiner Lunge gut getan.  
Suum cuique, es grüßt Dich Ulrich  Smiley
zum Seitenanfang
 
 
E-Mail   IP gespeichert
Seiten: 1
Thema versenden Drucken